Eltern


Seit 1995 gibt es den Förderverein unserer Schule. Als eingetragener und gemeinnütziger Verein unterstützt er über seine Mitgliederbeiträge, erhaltene Spenden oder eigens organisierte Projekte unser Schulleben. So fördern die Eltern die Arbeit unserer Schule in verschiedenen Bereichen. Vieles, was unser Schulleben reicher, farbiger und interessanter macht, wird mit Hilfe des Fördervereins umgesetzt. Jegliche Maßnahmen kommen dabei allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule zugute.

Der Förderverein unterstützt beispielsweise die Anschaffung von zusätzlichen Unterrichtsmaterialien, den Ausbau unserer modernen Medien, die kindgerechte Umgestaltung unseres Schulhofes sowie besondere Aktivitäten und Feste in unserem Schulleben.

Die Unterstützung, die unser Förderverein leistet, ist jedoch nicht nur finanziell. Viele Eltern beteiligen sich aktiv an unserem Schulleben, wofür wir ihnen sehr dankbar sind.

Förderverein der Dietrich-Bonhoeffer-Schule e.V.
Ruhrstraße 150
44869 Bochum

E-Mail: foerdervereindbsweb.de

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie im nachfolgenden Formular. Bitte drucken Sie dieses und füllen es aus. Anschließend können Sie diese in der Schule abgeben oder bei den in der Anmeldung angegeben Personen einwerfen.

Die Lehrkräfte bieten im ganzen Schuljahr regelmäßig und bei Bedarf Sprechstunden an. Zudem findet zweimal im Schuljahr eine Elternsprechwoche statt.

Sprechstunden(Link) Termine(Link)

Unsere Beratungsanlässe sind u.a.

  • die Zeugnisse zum Halbjahr und / oder zum Schuljahresende
  • die Schullaufbahnplanung in Klasse 4
  • Rücktritt in eine niedrigere Klassenstufe bzw. das Überspringen einer Klassenstufe oder der Wechsel in eine Parallelklasse
  • Lern- und Entwicklungsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten im Laufe der Grundschulzeit
  • Ermittlung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs (geistige Entwicklung, Lernen, Sprache, Hören und Kommunikation sowie emotionale und soziale Entwicklung)

In den Beratungsgesprächen versuchen wir gemeinsam mit den Eltern Ursachen für die jeweiligen Auffälligkeiten zu ermitteln und erbitten ggf. eine medizinische Diagnostik. Bei der Ermittlung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs sind auch immer unsere sonderpädagogischen Kräfte Frau Richter, Frau Krüger und Frau Huesmann beteiligt.

Gute Erfahrungen haben wir auch bei der Zusammenarbeit mit der schulpsychologischen Beratungsstelle gemacht und planen gemeinsam mit dieser Schulberatungsstelle oder auch der Familienberatung weitere Hilfsmöglichkeiten zu Hause, im Unterricht oder bei außerschulischen Therapien.

Hier angesprochene Beratungen können telefonisch, schriftlich und im persönlichen Gespräch stattfinden. Wir bitten um Verständnis, dass Beratungsgespräche ohne vorherige terminliche Vereinbarung nicht umsetzbar sind.

In Einzelfällen ist die Zusammenarbeit mit Ärzten/Ärztinnen, Therapeuten/Therapeutinnen oder ein Erfahrungsaustausch mit ihnen empfehlenswert und wird in jedem Falle mit den Eltern vorher abgesprochen.

Genauso wie eine enge Zusammenarbeit, der Erfahrungsaustausch und Absprachen mit den Eltern stattfinden, wird selbstverständlich auch die OGS in die pädagogische Zusammenarbeit und organisatorische Vereinbarungen einbezogen.

Die begleitenden Maßnahmen können über mehrere Schuljahre sinnvoll sein.

Kurz vor der Einschulung findet ein Informationsabend für die Erziehungsberechtigten der Schulanfänger statt. Zu Beginn des vierten Schuljahres wird ein Informationsabend über die weiterführenden Schulen angeboten.

Eltern sind bei uns erwünschte Helfer für die Klasse und die Schule. Gerade in den unteren Klassenstufen, sind beispielsweise Lesemütter, -väter aber auch Lesegroßeltern beliebte Besucher. Sie lesen mit einzelnen Kindern oder auch Kleingruppen kurze Texte und fördern so die wichtige Lesekompetenz. Aber auch an Projekttagen, wie dem Kreativtag, kommen wir immer wieder gerne auf die unterstützende Hilfe der Eltern zurück. Und das sind zwei der vielen Möglichkeiten sich als Eltern in das Schulleben einzubringen.

Unterrichtshospitationen durch Eltern sind nach vorheriger Anmeldung immer möglich. Die Hospitation geschieht ohne aktive Teilnahme am Geschehen und beschränkt sich auf die Beobachtung des eigenen Kindes im Unterricht.

Alle Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Die Klassenpflegschaft wählt aus ihre Mitte zu Beginn des Schuljahres eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Beide nehmen über ihre Aufgaben in der Klassenpflegschaft hinaus mit beratender Stimme an der Klassenkonferenz teil. Die gewählten Klassenvertreter/innen nehmen an den Sitzungen der Schulpflegschaft teil. Ferner laden sie zur Klassenpflegschaftsitzung ein und legen nach Absprache mit der Klassenleitung die Tagesordnung fest. Auch einzelne Eltern können Themen zur Tagesordnung anmelden.

Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern. Dazu gehören die Informationen und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, vor allem aber über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse (z.B. Hausaufgaben, Leistungsüberprüfung, AGs, Schulveranstaltungen außerhalb der Schule, Anregung zur Einführung von Lehrmittel, Erziehungsschwierigkeiten…)

Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften, sowie deren Vertretung mit beratender Stimme. Die oder der Schulpflegschaftvorsitzende lädt zur Sitzung ein und setzt die Tagesordnung fest. Die Schulleiterin oder der Schulleiter soll beratend an der Sitzung teilnehmen. Die Eltern können auch unter sich über die Bildungs- und Erziehungsarbeit beraten.

Die Schulpflegschaft wählt eine/n Vorsitzende/n und bis zu drei Stellvertretungen. Sie wählt außerdem die Elternvertretung für die Schulkonferenz. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Die Schulpflegschaft ist daher ein geeignetes Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern abzustimmen.

Informationen der Schulleitung sollen so über die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften an alle Eltern weitergegeben werden. Entscheidungen, die in der Schulkonferenz zu treffen sind, sollten vorher in der Schulpflegschaft besprochen und beraten werden. Die Schulpflegschaft kann auch eigene Anträge an die Schulkonferenz richten, über die dort abgestimmt wird.

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsorgan der Schule. Dort arbeiten die Vertreterinnen und Vertreter der Eltern und die Vertreter und Vertreterinnen der Lehrerinnen und Lehrer zusammen.

(Die Elternvertreter/innen wurden zuvor von der Schulpflegschaft, die Lehrerinnen und Lehrer von der Lehrerkonferenz gewählt.) Die Anzahl der Mitglieder dieser Konferenz hängt von der Größe der Schule ab. Die Schulkonferenz unserer Schule hat 12 Mitglieder. Vorsitz hat immer die Schulleitung, allerdings ohne Stimmrecht.